Aktuelles

Alle Neuigkeiten auf einen Blick.

Reaktion der bayerischen Soldaten in Litauen auf kulinarischen Gruß aus Bayern

Vergangenes Wochenende ging für die Soldaten der enhanced Forward Presence Battle Group Lithuania ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Wie bei seinem Besuch in Litauen versprochen, hatte der Augsburger Staatssekretär und Landtagsabgeordnete, Johannes Hintersberger, frisch hergestellten Leberkäse auf den Weg nach Litauen gebracht. Die Truppe konnte sich über stattliche 300 kg Leberkäse freuen.

Klausurtagung des Arbeitskreises für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen im Landkreis Passau

Im Rahmen ihrer Klausurtagung im Landkreis Passau haben die  Mitglieder des Arbeitskreises für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie regionale Beziehungen der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag unter anderem das Gemeinsame Zentrum Passau als Einrichtung der länder- und strukturübergreifenden polizeilichen Zusammenarbeit besucht. Dort arbeiten Bayerische Polizei, Bundespolizei und Österreichische Polizei Hand in Hand. „Im Rahmen unserer Tagung behandeln wir unterschiedliche Themen, dazu zählen auch die Vorzüge und Herausforderungen der übergreifenden Zusammenarbeit zwischen den Behörden verschiedener Ebenen und Länder, wie z.B. Deutschland und Österreich“, stellt der Arbeitskreisvorsitzende Dr. Franz Rieger heraus. Es gelte, Hintergründe über den entsprechenden strukturellen Aufbau zu erfahren.

Kolping-Mitglieder der CSU-Landtagsfraktion treffen Vorstand und Repräsentanten des Kolpingwerks Bayern im Bayerischen Landtag

Zu einem Parlamentarischen Gespräch mit dem Vorstand und Repräsentanten des Kolpingwerks Bayern trafen sich Kolpingmitglieder der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag unter Leitung von Joachim Unterländer, sozialpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion und neuer Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern. „Wir freuen uns“, so Unterländer, „dass dieser offene und freimütige Austausch unter Kolpingbrüdern und -schwestern hier im Bayerischen Landtag schon etwas wie eine gute Tradition geworden ist“, und dankte dem Kolpingwerk als größtem Träger der Bildungsarbeit im Freistaat Bayern für sein unverzichtbares, von christlicher Wertorientierung getragenes Wirken in die Breite der Gesellschaft hinein.

Der genetische Fingerabdruck erleichtert die Strafverfolgung

„Durch klassische Fingerabdrücke kann ein Täter schnell identifiziert werden. Das Gleiche gilt für die am Tatort gesicherte DNA in Form von Hautzellen, Haaren oder etwa Speichel – also für den genetischen Fingerabdruck“, erklärt Petra Guttenberger, rechtspolitische Sprecherin der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, zur Bundesratsinitiative Bayerns zur Gleichstellung des sogenannten genetischen Fingerabdrucks mit dem herkömmlichen daktyloskopischen Fingerabdruck im Strafverfahren. „Gerade in Zeiten terroristischer Bedrohungen ist es wichtig, alle Mittel zur schnellstmöglichen Täteridentifizierung auszuschöpfen. Bei der Strafverfolgung können wir nicht auf ein so wirkungsvolles Instrument wie den genetischen Fingerabdruck verzichten.“

Martin Wagle MdL

Bezirksamtsgasse 1
84307 Eggenfelden
Telefon : 08721/125495
Telefax : 08721/125496